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"Der Trojanische Dackel"

 

 

Die Parade und Sonderausstellung
in Zusammenarbeit mit dem Valentin-Karlstadt-Musäum in München

 

Der „Trojanische Dackel” vom IMAL promeniert vom Deutschen Museum zum Isartor. Der Dackel – Münchner Kulturgut und Kultfigur. Die Sonderausstellung „Vorsicht ! Dackel” im Valentin-Karlstadt-Musäum geht dem Phänomen des markanten und beliebten Vierbeiners auf den Grund.

Da echte Hunde im Musäum nicht erlaubt sind, wacht ein Trojanischer Dackel, der mindestens so schön wie das Modell im Bild oben sein wird, bis Ende Mai auf dem Vorplatz des Isartors und ist damit für Hund wie Mensch zu bestaunen.

Mit viel Leidenschaft und Lust, bauen Jugendliche und Junge Erwachsene im Rahmen des Kooperationsprojektes mit IMAL (International Munich Art Lab), unterstützt von den Künstlern Steffen Haas und Jörg Loose und dem Messebauer Hans Müller, die Münchner Version eines Trojaners, einen Dackel eben. Und während das antike Pferd mit List und Tücke den Untergang in die Stadt Troja brachte, so zeigt der Dackel mit Humor und Hintersinn, was man in der Stadt München bräuchte, aber immer weniger findet: Bezahlbaren Raum um zu wohnen, seine Kreativität auszuleben, sich zu begegnen – so bildet nicht umsonst ein Wohnwagen den Körper des Dackels.


Begleiten Sie mit uns und der „Express Brass Band” den Trojanischen Dackel auf seinem Weg vom Deutschen Museum zum Isartor – mit und ohne Dackel.


WAS:
Dackelparade vom Deutschen Museum zum
Valentin-Karlstadt-Musäum am Isator

WANN:
Sonntag, 17. März
, um 13.45 Uhr

TREFFPUNKT:
Vorplatz der Anlage Vater-Rhein-Brunnen
(gegenüber des Deutschen Museums und der gleichnamigen Trambahnhaltestelle)

 

Mehr Information zur Ausstellung auf www.valentin-musaeum.de